KAHLA macht Geschirr intelligent

RFID und NFC lecker angerichtet: KAHLA macht Geschirr intelligent

Geschirr, das mit RFID und NFC ausgestattet ist, versetzt Caterer und Gastronomen in die Lage, Prozesse zu optimieren, Kosten einzusparen, die Kundenbindung zu verbessern und die Umwelt zu entlasten. Doch dazu müssen die Transponder spülmaschinenfest sein – was dem Porzellanhersteller KAHLA mit Inlays von Smartrac gelungen ist.


Die KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH ist ein Porzellanhersteller, der sich der Innovation und der Erfüllung spezifischer Kundenwünsche verschrieben hat. Im Bestreben, „Gastronomie 4.0“ zu verwirklichen, hat das Unternehmen seine patentierte Magic Grip-Silikonanwendung entwickelt, die NFC-Inlays von Smartrac abdichtet und an der Porzellanoberfläche des Bodens von Tassen, Tellern oder Schalen befestigt. Diese Versiegelung schützt die Inlays vor der Feuchtigkeit, der das Geschirr in gewerblichen Geschirrspülern ausgesetzt ist.


RFID und NFC sparen Zeit und Geld
Durch RFID-Inlays, die mit Magic Grip versiegelt sind, wird jedes Geschirrteil mit Intelligenz ausgestattet, die Gastronomie, Catering, Cafés und Bäckereien völlig neue Möglichkeiten bietet. Vermieter und Caterer können ihr RFID-fähiges Porzellan nun automatisch im Lager ein- und auschecken lassen. Das umständliche Zählen einzelner Artikel entfällt, da eine Smartphone-App den aktuellen Bestand dokumentiert. „RFID und NFC können Zeit und Geld sparen“, erklärt Sheila Rietscher, Director Brand & Strategy bei KAHLA. „Gastronomen aller Art können ihre Logistikprozesse optimieren und interne Prozesse automatisieren. NFC kann zudem das Kundenerlebnis individueller, informativer und unterhaltsamer gestalten. Marketingexperten kennen die positiven Auswirkungen auf die Markentreue, wenn Kunden durch multimediale und multisensorische Erfahrungen angesprochen werden. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Smartrac, mit der wir potenzielle Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen ansprechen.“


Intelligentes Porzellan @ Work: Präzise Tarierung und bargeldlose Zahlung
Das intelligente Geschirr ermöglicht autonomes Wiegen und bargeldloses Bezahlen. Im Gegensatz zu herkömmlichem, tariertem Porzellan hat KAHLA RFID keinen Gewichtsbereich. Das Gewicht wird gespeichert und auf jedem Artikel mit großer Genauigkeit bis aufs einzelne Gramm gescannt. Davon profitiert zum Beispiel der Kantinenbetreiber, der mehrere tausend Mahlzeiten pro Tag verkauft, weil er finanzielle Verluste durch Tara-Toleranzen vermeidet. Wenn ein Teller „weiß“, was er wiegt und welche Speisen er enthält, können Cafeteriagäste iher Mahlzeiten wiegen und bezahlen, ohne dass eine Kasse benötigt wird. Tassen, Teller und Schalen mit Transpondern können mit Automaten kommunizieren, die Kaffee, Suppe und andere Lebensmittel ausgeben. Das Getränke-Auswahlmenü wird überflüssig, wenn die Tasse selbst mitteilen kann, dass sie eine Cappuccinotasse ist.


Gefällt nicht nur Kunden: die intelligente, wiederverwendbare Kaffeetasse
Seit „coffee to go“ zum Trend wurde, ertrinken Städte auf der ganzen Welt in weggeworfenen Pappbechern. Versuche, Kunden für umweltfreundlichere, wiederverwendbare Becher zu gewinnen, hatten bisher noch nicht allzu viel Erfolg. Wenn Mehrwegbecher für Kunden nicht attraktiv genug sind, kann eine Lösung des Problems darin bestehen, Kaffeeliebhabern lohnende Kundenerlebnisse zu bieten, wenn sie die Unterseiten ihrer Magic Grip-Tassen mit dem Smartphone „antippen“, also berühren. Denn Bäckereien und Kaffeehausketten könnten dynamische Inhalte mit ihren NFC-fähigen Tassen verknüpfen - zum Beispiel ein Video über das Kaffeeanbaugebiet. Das würde dem Geschmackserlebnis eine emotionale Verbindung hinzufügen: Während die Kunden ihren Kaffee genießen, können sie Bilder der Kaffeeplantage auf ihren Smartphones sehen.


Überhaupt könnte eine NFC-fähige Tasse einen zusätzlichen, verbesserten Kommunikationskanal zwischen dem Kaffeehaus oder der Bäckereikette und ihren Kunden schaffen, indem sie exklusive digitale Inhalte per Telefon bereitstellt. Die „Smart Cup“ kann auch Kontostände, Treuepunkte, Präferenzen und Informationen über Allergien speichern. Darüber hinaus kann der Kaffeeliebhaber in der App die Sonderangebote des Tages einsehen, bevor er den Laden betritt und seine Tasse nachfüllt. Am Schalter kann er über den Transponder Treuepunkte sammeln. Jede KAHLA RFID-Lösung wird individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten und in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden und Experten für RFID, Programmierung und Design umgesetzt.


Intelligente Produkte, endlose Möglichkeiten
„Produkte mittels RFID- und NFC-Technologie intelligent zu machen, bietet unendliche Möglichkeiten zum Wohle von Unternehmen, Verbrauchern und Umwelt – das bestätigt das Beispiel von KAHLA, und wir sind sehr stolz darauf, daran teilzuhaben“, sagte Thorsten Braas, Director Sales DACH bei Smartrac.


Für weitere Informationen zu unserem Inlay-Portfolio und unseren Produktdigitalisierungslösungen kontaktieren Sie bitte unser Sales & Customer Service Team.


Weitere Informationen zu KAHLA sowie zu seinen Produkten und Lösungen finden Sie auf der KAHLA-Homepage oder auf der RFID-Seite von KAHLA. Zudem können Sie sich per E-Mail an vho@kahlaporzellan.com wenden. 

 

Kahla: Porzellan für die Sinne

 

Die Marke KAHLA steht für multifunktionales Porzellan "Made in Germany", das mit über 100 renommierten Designpreisen ausgezeichnet wurde. Das im thüringischen Kahla ansässige Familienunternehmen mit rund 300 Mitarbeitern exportiert seine Produkte für Privathaushalte, Gastronomie und Werbekunden in 60 Länder der Welt. Das innovative Produktdesign orientiert sich an den Anforderungen und Lebensgewohnheiten der heutigen Gesellschaft. Dem Mut zur Innovation - von unkonventionellen Designkonzepten über die Nachhaltigkeitsstrategie "KAHLA pro Eco" bis hin zum Einsatz immer fortschrittlicherer Technologien - wie die jetzt von SMARTRAC angebotenen NFC-Inlays BULLSEYE und CIRCUS - verdankt die Marke ihrem internationalen Ruf und ihrem wirtschaftlichen Erfolg.